JO-Info Mai - Aug 04
Trainings
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Dienstag: Fast jeden Dienstag in der gigantischen Boulderhalle in Adliswil. Neue sollen vorher Roger (079-) Knecht (-446-) anrufen (-6232).
Donnerstag: Ab 18:15 Uhr
im Kletterzentrum Gaswerk in Schlieren. Neue und Interessierte melden sich
vorgängig bei Roger Knecht 079 446 62 32. Folgende Betreuer Betreuerin
erwarten dich:
- am ersten Do im Monat: Marianne
Eicher (01-362 67 30, meicherATgmx.ch)
- am zweiten Do im Monat: Stephan
Schmid (01-821 98 00, schmstepAThotmail.com)
- am dritten Do im Monat: René
Erni (01- 850 57 61, g.r.erniATbluewin.ch)
- am vierten Do im Monat:
Fabio Casetti (079- 679 55 37, joATcasetti.de)
- am fünften Do im Monat: Roland
Brändli (041- 760 89 29, roland.braendliATdatazug.ch)
Redaktionsteam
Boris Egli (01-363 63 57 boris_eATfastmail.ca)
und Andreas Asch (01-825 11 13 andreas_aschAThotmail.com)
Material für JO-Touren (JOs
HABEN VORRANG)
JOs bis 22 Jahre können Material
gegen ein Depot von Fr. 10.- ausleihen; rare Artikel wie Barryvox bitte
nur 1 Ex. pro Person. An Tourenleiter kann nur Material abgegeben werden,
wenn dieses für Teilnehmende benützt wird. Ausleihe bei: Fabio
Casetti, Steinbrüchelstr. 30, 8053 Zürich-Witikon (mit Tram 3
oder 8 bis Klusplatz, ab Klusplatz mit Trolleybus 34 bis Carl Spitteler-Str.,
dann rechts halten). Tel. 01/381 16 78, Natel 079/679 55 37 joATcasetti.de
JO-News
In den Sportferien standen geradezu zwei Lager zur Auswahl: Eins in den verschneiten Berner Alpen mit Skis und Snowboards und das andere im schon etwas wärmeren Mallorca mit Kletterseil und Magnesium. Dazu haben wir zwei tolle Berichte:
Mallorca (7. - 15. Februar 2004) > Fotos und Videos
Sanft durchdringt unser Flugzeug die Wolkendecke und nimmt Kurs gen Süden. Beim Landeanflug erkennen wir schon die ersten Palmen und Windmühlen, blühende Mandelbäume, reife Orangen- und Zitronenbäume. Wir sind erstaunt, wie grün die Insel ist. Kalymnos (das war das Kletterlager der JO im letzten Frühling, Anm. d. Red.) war noch einiges karger. Mit unseren neu erworbenen Mietautos düsen wir quer durch die ganze Insel nach Norden. Nach einigem Nachfragen, Geronimo spricht glücklicherweise fliessend spanisch, finden wir auch unser Luxushotel. Doch das Morgenessen am nächsten Tag ist alles andere als luxuriös: Zwei auf wenige Kubikzentimeter komprimierbare Brötli und ein trockenes Militärbiscuit. Nicole setzt ihr süssestes Lächeln auf und bittet höflich um mehr Brot. „No!“ ist die forsche Antwort und wir beschliessen einstimmig, die nächsten Tage woanders zu frühstücken. Nach dem Morgenessen kann uns nichts mehr aufhalten. Auf geht’s! Wir wollen klettern bis die Finger wund sind. Die Sonne erwärmt schon die Felsen, als wir am Sa Gubia ankommen. Schnell klettern wir los. Der Fels ist wunderschön rau. Doch schon bald merken wir, dass mit der Bewertung was nicht so ganz in Ordnung ist. 5a kann 6a sein und 6b auch mal 7a!
Nach drei Tagen klettern ist meine Haut durch und Alexandra, Felix und ich beschliessen, uns einen Ruhetag zu gönnen. Wir besichtigen Palma, suchen verzweifelt Parkplätze und versuchen noch verzweifelter, Alexandra aus den verschiedensten Lädeli herauszubrin-gen. Da wir schon einmal am Meer sind, probieren wir Pulpo: Tintenfisch geröstet, Tintenfisch gegrillt und Shrimps, alles an einer öligen Sauce und dazu fettige Kartoffeln… Auf der Weiterfahrt entlang der Küste protestiert Felix’ Magen. Wir machen Pause, gehen ein wenig umher und dösen eine Runde. Luftlinienmässig sind wir nicht weit vom Hotel in Port Soller entfernt, doch wir fahren ganze zwei Stunden kurvige Strässchen bis wir ankommen. Kurz nach der Ankunft rebelliert auch mein Magen. Nach weiteren Revolutionen herrscht in meinem Magen offener Bürgerkrieg und ich fühle mich mindes-tens hundert Jahre gealtert. Geronimo klärt ab, wo das nächste Spital ist und zwei Kollegen schleppen mich ins Auto. Im Spital angekommen friere ich erbärmlich, habe extreme Schweissausbrüche und schnappe nach Luft. Doch der Herr Doktor meint nur seelenruhig, ich soll tief ein- und ausatmen. Wie denn? Ohne Luft! Die nette Frau Doktor verpasst mir lächelnd eine riiiesen Spritze in mein Hinterteil und nach einer halben Stunde bin ich wiederhergestellt.
Wir durchqueren die Insel und nach einigen Irrfahrten erreichen wir Cala Magraner. Klettern am Strand über den Wellen. Was gibt es Schöneres? Bouldern in Palma. Roger hat einen heissen Insider-Tipp erhalten, den er unbedingt umsetzen möchte. Doch die Boulders sind teilweise mit Fäkalien markiert. Schade. Uns bleibt noch ein kleiner Boulder-quergang einen Meter über dem Meer und schon beginnt die Heimreise. Roger und ich versuchen, ein Messer ins Flugzeug zu schmuggeln. Doch unsere Tarnung fliegt auf. Schade, wo sich Roger doch solch eine Mühe gegeben hat, das Messer zu verstecken. In letzter Minute erreichen wir den Flieger. Nachdem er im Anflug auf Kloten die Wolkendecke sachte durchbrochen hat, landen wir recht unsanft. Roger hat ein wenig Flugangst und findet das heftige Bremsmanöver total daneben. Unsere Crash-Pad’s nehmen den Umweg über Hamburg, aber alles in allem war’s eine coole Woche unter der warmen südlichen Sonne! Simon Hug
Tourenlager Feutersoey (8. - 13. Februar 2004) > Fotos
Am Sonntag, dem 8. Februar um 8:00 Uhr, trafen wir uns auf dem Zug nach Bern/Spiez. Über Zweisimmen ging es weiter nach Gstaad, von wo wir mit dem Postauto nach 15 Minuten Feutersoey erreichten. Wir übernachteten in einem Massenlager, kulinarisch verwöhnten wir uns selbst.
Noch am Sonntag machten wir eine kurze Tour mit einer LVS-Übung und einer kurzen, aber leider nicht so schönen, Abfahrt. Das lag wohl daran dass Bruno, unser Bergführer noch nicht eingetroffen war (Bergführer = Pulverschnee).
Montagmorgens, während wir frühstückten, stiess Bruno Hasler, der Bergführer, dann zu uns und wir starteten unsere erste Tour auf das Walighürli (2050 m ü. M.). Während der ersten Pause schaufelten wir ein Schneeprofil und machten einen Säulentest. Es ist interessant, Schneekristalle mal aus der Nähe anzuschauen und sie nicht nur als Gleitunterlage für die Abfahrt zu missbrauchen. Die erste Gruppe war auf dem Gipfel nicht lange allein, bald hörten sie einen Hubschrauber, der eine Gruppe Heli-Skiing-Touristen absetzte. Wir wurden alle nass vom Schnee, den der Hubschrauber aufwirbelte. Sofort machten wir uns auf, um die ersten zu sein, die den traumhaften Pulverschnee geniessen konnten, fuhren aber nur 300 Meter hinunter, um danach nochmals aufzusteigen und den schönen Gipfelhang ein zweites Mal zu befahren.
Am Dienstag ging es zuerst mit Postauto und Zug nach Schönried. Mit Gondelbahn und Skilift gelangten wir auf den Hügeligrat (1898 m ü. M.). Nach einer kurzen Abfahrt trugen wir Board und Skis auf den Planihubel (1879 m ü. M.). Nochmals eine kurze Abfahrt bevor wir die Felle auf die Skis klebten und die Schneeschuhe fixierten. Die 200 Höhenmeter auf den Schneitgrat (1960 m ü. M.) hatten wir rasch überstanden, um die Abfahrt in das Grischbachtal zu geniessen. Die konditionell stärkere Gruppe bestieg dann noch den Les Rodomonts (1878 m ü. M.) und hatte nochmals eine super Pulverschneeabfahrt. Vor dem Nachtessen war noch Gelegenheit, in Gsteig Bouldern zu gehen.
Der Mittwoch wäre ein guter Ruhetag gewesen, da das Wetter am Morgen nicht so viel versprach. Es schneite. So wurde beschlossen, dass alle zusammen den Walliser Wispile (1982 m ü. M.) besteigen. Der Aufstieg wurde recht abenteuerlich als wir einen Felssturz traversieren mussten,. Es war nicht ganz einfach, aber cool. Die Abfahrt war super, und als wir wieder in Gsteig waren, sagte Bruno: „Wollt ihr nicht nochmals hochsteigen?“ Zu sechst beschlossen wir, zuerst noch etwas trinken zu gehen, bevor wir den Aufstieg ein zweites Mal tätigten. Am Nachmittag zeigte sich sogar noch die Sonne und wir hatten nochmals eine super Talfahrt.
Am Donnerstag fuhren wir mit dem Postauto nach Les Diablerets. Dort benützten wir Gondelbahn und Skilift, um an Höhe zu gewinnen. Bevor wir den Tête de Clé (2015 m ü. M.) bestiegen, mussten wir eine kurze Abfahrt tätigen. Auf dem Tête de Clé teilten wir uns in zwei Gruppen. Eine, die direkt nach Feutersoey fuhr und eine andere, die nach der Abfahrt noch den Arnätschistand (2065 m ü. M.) bestieg. Die Talfahrt vom Arnätschistand wurde zum reinsten Abenteuer, als der Wald immer dichter wurde und man zwischen den Bäumen kaum mehr fahren konnte. Vor der Heimreise am Freitag war noch eine Freeridetour ohne grossen Aufstieg angesagt. Von Schönried ging es mit der Gondelbahn nochmals auf den Hügeligrat und zu Fuss auf den Planihubel. Die Abfahrt brachte uns nach Schönried zurück zu unserem Gepäck.
Das Lager war super, mit 19 Teilnehmern fast doppelt so gross wie letztes Jahr. Ich denke auch, dass alle auf ihre Rechnung gekommen sind, da die Stärkeren den Gipfel einfach zweimal bestiegen. Wer wollte, konnte auch mal einen Tag Pause einlegen.
Fabio Casetti
- Unter fritschi.ch (Diamir Promotion Tour) sind 8 Daten aufgeführt, an denen Ihr an verschiedenen Orten in den Alpen gratis neue Tourenskis und Bindungen testen könnt. Daneben stehen auch Tourenschuhe und Geräte von Ortovox und Suunto zur Verfügung.
TOURENPROGRAMM Mai - Aug 04
So 2. Mai: Sustenderby
mit Rafi Perez (Tel. 076-366 44 35, JO-ChefATsuperrafi.com)
und Fabio Casetti (Tel. 01-381 16 78 und 079-679 55 37, joATcasetti.de)
Anreise am Abend (Samstag) vorher. Nach Sonnenbad fettes Essen im Ochsen. Am Sonntag früh (04:30 Uhr) aus den Federn, 1000 Höhenmeter hochlaufen und dann…
…Preisverteilung. Dazwischen: Rennen für Harte! Mehr Infos zu diesem Anlass gibt’s unter http://www.skiclub-haslital.ch/sustenderby/index.html. Mitnehmen sollte man (lange) Skis oder ein Snowboard, einen (Ski-)Helm, evtl. einen Rückenpanzer, einen Schlafsack und sonst die normale Skiausrüstung. Die Kosten des Spasses: Startgeld + Fr. 20.- (Über-nachtung) + Reisekosten. Was das zusammengezählt gibt, könnt ihr den Rafi (Tel. und E-Mail siehe oben) fragen, der sollte das wissen. Bei ihm müsst ihr euch auch anmelden.
Sa/So 15./16. Mai: Klettern Ponte Brolla
mit Fabio Casetti (Tel. 079-679 55 37, joATcasetti.de)
Es können alle mitkommen die Lust zum Klettern haben, ob Anfänger oder Profis. Wer lange Routen klettern will, soll genug zu Trinken mitnehmen. Kurze Hosen und viel Sonnencrème sind bei schönem Wetter von Vorteil. Wer Lust hat, in der Maggia zu baden muss die Badehosen noch einpacken. Anmeldung bis Donnerstagabend bei Fabio.
Treffpunkt: Samstag 06:55 HB, am Gleiskopf des Zugs 07:09 nach Bellinzona/Locarno
Rückreise: Sonntag ca. 20:00
Kosten: Übernachtung 15.-, Fahrt 50.-, Essen 10.-
Ausrüstung: Kletterausrüstung inkl. Achter und Prusik
Unterkunft: dem Hänns Müller sein Castelluzzo Groppi bei Ponte Brolla (Massenlager)
Verpflegung: 2 Lunches mitnehmen. Znacht und Zmorge kochen wir selber.
Sa/So 22./23. Mai (evtl. 20.-23. Mai): Klettern in den Voralpen
mit Dani Heierli (Tel. 01-252 68 31, dheierliATyahoo.de)
Das diesjährige Auffahrts-Programm ist bewusst ganz offen formuliert. Fest steht nur eines: Das Wochenende ist für all jene gedacht, die nach einem halben Jahr Halle und Klettergarten wieder einmal richtigen Fels unter den Fingern und richtige Berge um sich herum haben möchten. Ob wir dann in den Alpstein, ins Schächental oder sonst wohin fahren, richtet sich nach Kletterkünsten und Wünschen der TeilnehmerInnen. Das Wochenende kann bei Bedarf und gutem Wetter schon am Donnerstag gestartet werden.
Bei Anmeldung bitte angeben: Ungefähres Kletterniveau im Vor- und Nachstieg, Interesse an zwei oder vier Tagen, evtl. Wunschgebiet. Bei last minute - Buchungen ist keine Mitsprache zum Programm mehr möglich.
Sa-Mo 29.-31. Mai: Pfingstklettern im Jura
mit René Erni (Tel: P 850 57 61, G 277 31 83, rene.erniATmgb.ch)
und Fabio Casetti (Tel. 01-381 16 78 und 079-679 55 37, joATcasetti.de)
Das Klettergebiet Les Somêtres liegt bei Le Noirmont, ca. 6 km von Saignelégier.
Die Kletterwände liegen mehrheitlich südexponiert.
Schwierigkeitsgrad: 3 7+ (Es hat für jeden etwas, auch für Anfänger und Profis).
Anmarsch vom Parkplatz: Je nach Gebiet zwischen 15 und 30 Minuten.
Abfahrt: Sa 08:00 Uhr; Rückkehr: So 20:00 Uhr
Übernachtung/Verpflegung: Camping/Rucksack. Ausrüstung: Klettern; Zelt und Schlafsack
Fr 4. Juni: Quartalsversammlung um 20.00 Uhr im Restaurant Spirgarten
Himalaya Skyjam Expedition: Vortrag von Ex-JO Rico Chandra, siehe Info Seite 3 !!
So 6. Juni: Schafbergkante
mit Simon Hug (Tel. 01-302 79 20)
Schöne Gratkletterei mit lockerem Zustieg (ca. 1½ h) und einfachem Abstieg (trotzdem keine Turnschuhe). Wenn du Lust auf rauen Kalk unter den Fingern verspürst, bist du genau richtig. Anreise mit ÖV nach Wildhaus. Wer vorsteigen will, sollte wissen, wie das mit den Keilen und Friends so funktioniert… Die Schwierigkeit liegt bei 5+.
Fr 11. Juni: JO-Bräätle am Friitigabig
mit Roli Brändli (Tel. 041-760 89 29, roland.braendliATdatazug.ch)
Treffpunkt: 18:30 am See im Irchelpark, zw. Tramhaltestellen Milchbuck und Irchel
Ausrüstung: Feuerholz, Papier, Züsi, Würste und anderes, Drinks, Finken, Magnesia
Sa/So 19./20. Juni: Göscheneralp/ Bergseegebiet
mit Bruno Voser (Tel. 01-302 58 20; voserbrunoATgmx.ch)
Im wunderbaren Göscheneralptal gibt es nicht nur hohe Berge und Gletscher, sondern auch besten Plaisir-Granit! Bei gutem Wetter und steigender Motivation bleiben wir gleich zwei Tage da und klettern am Bergsee- oder Hochschijen bis zu 10 SL lange Routen. Anfänger ab 4c sind herzlich willkommen. Reise mit öV (evtl. Auto), Übernachtung in der Bergseehütte.
Sa/So 26./27. Juni: Allalinhorn Nordwändli (4027m)
mit Simon Hug (Tel. 01-302 79 20)
Am Samstag geht’s mit Hilfe diverser Seilbahnen zur Britanniahütte hinauf. Nach einem romantischen Sonnenuntergang bringt uns das Bähnli am frühen Sonntagmorgen schon fast auf den Gipfel. Aber doch nur fast. Für die letzten etwa 500 Höhenmeter schnallen wir die Steigeisen unter die Füsse und erklimmen die allenthalben gächschtotzige Nordflanke.
Sa/So 3./4. Juli: Bollenwees
mit Michael Lutz (Tel. 076-449 04 50, mlutzATgmx.ch) und der JO Baldern.
Dies ist ein Kletterweekend, das sich an Kletterer aller Schwierigkeitsstufen richtet. Es ist eine jener Touren, die gemeinsam mit der JO Baldern durchgeführt wird. Es bietet sich also die ideale Möglichkeit, einmal mit neuen Leuten zusammen zu kommen. Meldet Euch bei Michael (spätestens bis am Mittwoch vorher), dann bekommt ihr die Detailinfos.
Sa/So 10.11. Juli: Klettern in der Furka
mit Marianne Eicher (01 362 67 30, meicherATgmx.ch)
Wir zelten nahe oberhalb der Passtrasse am Sidelenbach (kein weites Geschleppe!) und kochen natürlich selber! Vorgesehen sind längere alpine Touren mit Zustieg über den Gletscher auf's Klein/Gross Furkahorn und/oder Klein/Gross Bielenhorn, am Samstag ev. Klettergarten im überall fantastischen Granit der Wandfussplatten, aber auch da mit einer runden Stunde Zustieg. Die alpinen Klettereien bewegen sich im 4. Grad mit einzelnen 5-er Stellen.
So-So 1.-8. August: Kletter- / Hochtourenlager Baltschiedertal - Wiwanni
mit Marianne Eicher (Tel. 01 362 67 30, meicherATgmx.ch) und Fabio Casetti (Tel. 079-679 55 37, joATcasetti.de) und Bergführer Berni van Dierendonck
Die Woche starten wir im Kletterparadies der gemütlichen Wiwannihütte. Die Gneiswände (Klettergarten und Mehrseillängen) bieten für alle tolle und vielseitige Routen.
Der Hüttenwechsel zur Baldschiederklause ist so oder so besonders (ca. 6½ Std.). Vielleicht würzen wir ihn noch mit einem Klettersteig (den wir im Abstieg bezwingen, dafür mit grossem Rucksack). Für den Rest der Woche vergnügen wir uns im nahen Klettergarten, auf alpinen Kletterrouten oder auf einfachen, aber durchaus auch längeren Hochtouren. Mögliche Gipfel: Jäggihorn, Breitlauihorn oder Nesthorn.
Zum Mitkommen brauchst du Ausdauer im Laufen, Lust auf etwas Einsamkeit und Bescheidenheit beim Packen, trotz Kletter- und Gletscherausrüstung!
„Ein Superlager! Die JO soll sich gefälligst freuen!“ Roli Brändli, ehem. JO-Chef.
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Die folgenden Touren stehen Familien mit Kindern ab 6 Jahren offen und/oder Kindern von 10-14 Jahren (auch ohne Eltern). Wir freuen uns auf zahlreiche kleine und grosse Kletter/innen und Wanderer im neu bzw. wieder aufgenom-menen Familien- und Kinderbergsteigen-Programm, das wir zusammen mit der Sektion Baldern veranstalten!
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Wer Interesse oder Fragen hat, melde sich bitte bei unserem neuen
KiBe-/FaBe-Chef
Dominik Plüss, Nassackerstr. 28, 8952 Schlieren
Tel. 01/731 44 05
dpluessATdatacomm.ch
Sonntag, 16. Mai: Familienbergsteigen Melchsee-Frutt
Wir besuchen einen schön gelegenen Klettergarten (ca. 1900 m.ü.M.) mit Blick auf den Melchsee. Am markanten Boni-Felsband findet man über 100 gut abgesicherte Routen in allen Schwierigkeitsgraden.
Hin-/Rückreise Mit dem Zug und Postauto bis zur Gondelbahn Stöckalp, Transport mit PW auf die Melchsee-Frutt max. Teilnehmende 6 Familien oder ca. 15 Personen
Kosten Zugbillett, Autotransport
Ausrüstung Gstältli, Helm, HMS-Karabiner, Expresse, Bandschlingen (2), wenn vorhanden Seil 60 m
Verpflegung Aus dem Rucksack
Anmeldung bis Freitag, 7. Mai 2004, Details werden am Stamm vom 14. Mai besprochen. Anmeldung bitte an Dominik Plüss, Adresse siehe oben oder Andrea Tobler, Tel. 01/240 37 51.
Samstag, 29. Mai bis Montag, 31. Mai: Pfingstklettern im Alpstein
Samstag: Fahrt mit der Bahn nach Wasserauen, dann in einer 3-stündigen Wanderung mit Picknick (und vielleicht schon baden) beim Seealpsee bis zur Meglisalp. Am Abend tasten wir uns ein erstes Mal an die Felsen.
Sonntag: ganzer Tag Klettern an den schönen, leichten bis mittelschweren
Kletterrouten nahe der Unterkunft, oder auch kleine Wanderung Richtung Rotsteinpass
Montag: Am Morgen nochmals Klettern, dann gemütliche Wanderung zurück nach Wasserauen und Zugfahrt nach Zürich.
Kosten ca. 90.- pro Person mit Übernachtung, Frühstück und Fahrt
Ausrüstung Schlafsack, Lunch, Feldflasche, Wanderschuhe, Regenjacke, Helm, ev. Kletterausrüstung, falls vorhanden
Unterkunft Berggasthaus Meglisalp (ca. 2-3 Std. zu laufen)
Max. Teiln. 6 Familien oder ca. 15 Personen
Anmeldung bis zum 7. Mai an Dominik Plüss
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