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[Sektion Uto]
 
SAC-Jugend  News-Arciv Archivierte News 2000: Apr-Jun, Jul/Aug, Aug-Okt
Archivierte News 2001: Jan/Feb, Mai/Jun, Jul-Sep, Okt/Nov, Dez/Jan
An dieser Stelle veröffentlichen wir unsere News vorab online. Die News erscheinen in gedruckter Form in den Cluborganen DER UTO und MANEGGER NACHRICHTEN. Es gibt auch viel lesenswertes in unseren älteren News!
 
JO-Info Dezember 01 - Januar 02
 

Trainings
 

Dienstag: Fast jeden Dienstag in der gigantischen Boulderhalle in Adliswil. Neue sollen vorher Roger™ (079-) Knecht™ (-446-) anrufen (-6232).
Donnerstag: Ab 18:00 Uhr im Kletterzentrum Gaswerk in Schlieren. Zeige bitte an der Kasse jedes Mal deinen rosa Teilnehmerausweis.

H@llo!
In Bälde wird es wieder einen Wechsel in der Besetzung der JO-Redaktion geben. Damit wir künftig fachlich auf alle Seiten hin abgesichert sein werden und uns keinerlei populärwissenschaftlicher Lapsus mehr unterlaufen kann, haben wir zwei herausragende Fachkräfte verpflichten können: Einen Biologen und einen Geographen. Letzterer gehört, -im Gegensatz zum JO-Chef,-  einer jungen, vorurteilslosen Generation an, und der Biologe ist frisch zurück von seinem Promotionsaufenthalt in Kanada.
---Wechsel---
Das alte Redaktionsteam meldet sich wieder zurück. Boris Egli (01-363 63 57 boris_e@fastmail.ca) und Andreas Asch (01-825 11 13 andreas_asch@hotmail.com)
 

Material für JO-Touren (JOs HABEN VORRANG)

JOs bis 22 Jahre können Material gegen ein Depot von Fr. 10.- ausleihen; rare Artikel wie Barryvox bitte nur 1 Ex. pro Person. An Tourenleiter kann nur Material abgegeben werden, wenn dieses für Teilnehmende benützt wird. Ausleihe bei: Fabio Casetti, Steinbrüchelstr. 30, 8053 Zürich-Witikon (mit Tram 3 oder 8 bis Klusplatz, ab Klusplatz mit Trolleybus 34 bis Carl Spitteler-Str., dann rechts halten). Tel. 01/381 16 78, Natel 079/679 55 37 fabec@gmx.ch
 

TOURENBERICHTE

Als ziemlich bunt zusammengewürfelte Gruppe reisten wir vom 7.–17. Oktober nach Marokko, um das Atlasgebirge in fünf Tagen von Norden nach Süden zu Fuss zu durchqueren. Vier Teilnehmer/innen waren Teenies, drei so um die 20 und drei um 40 Jahre alt. Der folgende Bericht ist der Tagesauszug des letzten (halben) Trekkingtages. Der ganze Bericht mit Photos folgt.

13. Oktober: Von Issoumar nach Ouarzazate        Autor: Bruno Voser

Noch bevor mein Wecker um 7.30 läutete, bin ich aufgewacht und das goldene Sonnenlicht schien direkt durch die östliche Fensterfront in unseren grossen Schlafraum. Ich hatte nochmals eine Spur besser geschlafen als die Nächte zuvor. Es ging nicht lange, da traten auch schon Elisabeth und Roli in den Raum und erzählten, dass sie schon einen Morgenspaziergang auf die andere Talseite gemacht hatten, um die Fahrt vom Ende des Treks bis zur Hauptstrasse zu organisieren. Ausserdem mussten sie mit ansehen, wie man eine Kuh häutet, welche an einem Baum aufgehängt ist.

Nachdem wir schon das meiste im Rucksack verstaut hatten, gab es Fladenbrot und den obligaten süssen Münzentee zum Morgenessen. Mit gepacktem Rucksack verliessen wir die Gîte, machten noch die letzten Fotos und dann führte uns Ibrahim hinunter zum Bach, den wir baren Fusses durchwaten mussten, da an dieser Stelle wieder mal keine Brücke stand. Die Frauen und Mädchen waren daran, ihre Wäsche zu waschen. Auf der anderen Seite riefen die Kinder schon wieder nach ‚Stylo‘. Als wir etwas weiter durch die Strasssen gingen, trafen wir auf etwa 15 Männer, die bequem im Schatten sassen und sich unterhielten, während ihre Frauen arbeiteten. Ibrahim, der Besitzer der Gîte, hatte mit Roli abgemacht, dass uns der vorher organisierte Minibus von Boutaghrar bis Qalaa Mgouna bringen würde. Viele Kinder kamen herbeigelaufen und nahmen uns genau unter die Lupe. Natürlich war es schon spektakulär zuzusehen, wie der stolze Besitzer mit seinem weissen Mercedes, der mehr nach einem Lieferwagen aussah als nach einem Taxi, aus der Garage heraustuckerte! Während der Motor fröhlich weiter laufengelassen wurde, spedierten wir unsere unnötigsten Dinge ins Fahrzeug. Speziell am Innenraum war, dass sich die Sessel verschieben liessen, besser gesagt gar nicht fest mit dem Fahrzeug verbunden waren! Um sich seine Achillessehne nicht noch mehr zu strapazieren, entschloss sich Tobias mit dem Bus zu fahren... Fabio gesellte sich auch noch zu ihm, da er seit den vergangenen Tagen noch nicht so recht auf Touren gekommen war. Als dann der Mercedes aus unserem Blickfeld entschwunden war, nahmen auch wir die letzte Fussetappe in Angriff. Nach dem Verlassen des Dorfes wurden wir auch nicht mehr von kugelschreibernachfragenden Kindern bedrängt. Weiter ging‘s im flotten Tempo entlang des Assif Mgoun; mal auf getretenen Maultierpfaden, mal 20m über dem Bach, mal auf den schmalen Mäuerchen der Wasserkanäle.

Nach der Hälfte der heutigen Etappe machten wir gegen 11.30 Uhr einen viertelstündigen Halt im Schatten, wo wir noch etwas von unserem Proviant knabberten, der sich von Tag zu Tag, aber nicht im erwarteten Mass verminderte. Etwas von uns entfernt lagen zwei jüngere Männer gemütlich am Boden und befreiten die Maiskörner von ihrem Kolben. Von ihnen und von den waschenden Frauen wurden wir genau beäugt. Als die Temperatur an unserem Hinterteil langsam unangenehm kalt wurde, packten wir unsere Sachen und zogen weiter. Einige Zeit später fand sich unsere Frontgruppe in einer „Sackgasse“, als sich aber schon ein junger Marokkaner hinter einem Gebüsch bemerkbar machte und uns freundlicherweise den richtigen Weg zeigte: Wir sollten ihm folgen...und schon war er hinter dem Grünzeug wieder verschwunden. Als wir neben ihm standen zeigte er, dass wir hier den Bach drei Mal überschreiten und dann rechts weitergehen müssen. Und wieder hiess es Schuhe und Socken ausziehen und durch den Bach waten. Ich hatte mich einen Tag zuvor schon aufgeregt wegen der harten Steine und so beschloss ich, dass Teva-Latschen doch immer noch das beste seien für meine zarten Füsse, was mich aber nicht in Poleposition brachte...naja, man kann nicht immer gewinnen (aber auch nicht immer verlieren, wie ihr ja wissen solltet). Während wir unsere Füsse trocknen liessen, schmetterten Shanru, Matthias und Claudio Steine in Richtung anderes Ufer, die manchmal ganz elegant übers Wasser tanzten.

Mit montierten Schuhen gingen wir weiter, wir verliessen den Bach und gewannen schnell etwa 100m an Höhe. Von oben aus hatte man eine wunderbare Sicht das Mgoun-Tal hinauf, was man auch auf Zelluloid festhielt. Wir gingen weiter über eine Art Ebene hinauf. Die Erde, besser gesagt der Sand war hier eine Mischung aus hellem weinrot und beige. Oben angekommen eröffnete uns dieser Standort einen Blick das kurze Tal hinunter, wo die Bäume mit ihrem kräftigen Grün einen guten Kontrast zur trockenen Umgebung darstellen. Etwas später tauchten auch schon die ersten Häuser von Boutaghrar auf. An diesem Ort vereinigt sich der Assif Mgoun mit dem Assif Oati. Es fielen auch schon die ersten Sprüche, dass man nun wieder zurück in der Zivilisation sei. Roli zeigte sich auch erstaunt über eine neue und ziemlich perfekte Brücke. Ein bärtiger Mann mit schneeweissem Käppchen kam mit seinem Mountainbike die Strasse dahergeradelt. Dies war wohl das erste Velo seit 5 Tagen! Etwas weiter spritzte ein Mann Wasser auf die Strasse, während sich beim Openair-Coiffeur einer rasieren liess. Bei einem Café konnte uns ein Junge sagen, dass der Mercedes mit Ibrahim & Co schon hier eingetroffen sei. So gingen wir weiter und entdeckten das weisse Fahrzeug auf der anderen Seite einer für diesen Bach ziemlich grossen Brücke . Etwas weiter oben waren die Frauen und Mädchen wieder am waschen. Ein kleines Mädchen und ein Junge tanzten ganz nackt um die Wäscherinnen herum. Ich bat Jürg und Roli doch kurz mich vor ihren Blicken etwas abzudecken, dass ich sie fotografieren konnte (was eben nicht alle gerne mit sich machen liessen, wie wir feststellten).

Wir wurden von Ibrahim herzlich empfangen. Man stand etwas herum, tankte nochmal etwas Flüssigkeit - aber als uns Roli zum bestandenen Marsch gratulierte, konnte ich noch nicht so ganz realisieren, das der Trek-Teil nun definitiv zu Ende war. Die letzten Rucksäcke wurden ins Taxi gereicht, als der Motor schon am laufen war. Man quetschte sich auf die schmalen Bankreihen, die Türe knallte zu und los ging die Fahrt dem Passe zu. Manchmal auch im ersten Gang da hier keine überflüssige Leistung vorhanden war. An einer Kurve konnten wir nochmals fotografieren, hinunter auf das wunderbar gelegene Boutaghrar. Oben auf dem höchsten Punkt gab es nochmals einen kurzen Halt. Von hier aus hatte man einen weiten Blick über eine um 500m tiefer gelegene Ebene bis hin zum Anti–Atlas, etwa 30 km weit. Hinabzufahren erlaubte wieder eine höhere Geschwindigkeit...einzig welche Strasse unser Fahrer als nächstes nehmen wird, war im flacheren Teil für uns manchmal ein Rätsel, da sie sich chaotisch und in beliebiger Anzahl verzweigten. Als wir einmal auf eine Stelle zufuhren, wo sich aus einer Piste vier Pisten ergaben, riss Roli plötzlich am Steuer, da er lieber die rechte Variante probieren wollte. Alle lachten. Wir wurden auch von entgegenkommenden Fahrzeugen gekreuzt, welche manchmal eine ziemliche Staubwolke aufwirbelten.

Die schwarzen Plastiksäcke wurden immer zahlreicher, und kurz vor Qalaa Mgouna kamen wir auch an einer stinkenden Abfallhalde vorbei, aus der die ominösen Säcke davongetragen wurden. In Qalaa Mgouna sahen wir viele Menschen, die in einer kleinen Garage an einem fahrbaren Untersatz herum ‚mechten‘; andere sassen in einem Café und unterhielten sich. Wir hielten, räumten unser Zeug aus, verabschiedeten uns von Ibrahim und dem Mercedes-Chauffeur und nahmen zwei der alten Peugeot-Taxis, die hier zuhauf standen und drei Sitzbankreihen hatten. Für lockere 80 Dirham das Taxi legten wir die über 100 km bis Ouarzazate zurück. Am späteren Nachmittag kamen wir dort an und besprachen in einem Restaurant bei Süssgetränk und Honigrollen erst einmal die Lage. Wir bildeten zwei Gruppen, die Hotels und Preise abcheckten -, während die Restlichen im Restaurant das Gepäck hüten sollten. Als das Hotel gewählt und die Zimmer bezogen waren, konnte man sich nun wieder mal der Körperpflege zuwenden. Doch anstelle der erhofften warmen Dusche gab’s nur kaltes Wasser. Aber was soll’s – sauber wurden wir trotzdem!

So gegen 20 Uhr zogen wir (mit Ausnahme von Jürg und Matthias, der sich nicht wohl fühlte) los, um ein Restaurant aufzusuchen. Das letztbeste von dreien sprach Roli an, und er steuerte hinein. Die Einheimischen machten grosse Augen und standen gleich auf, um für uns Platz zu machen. In der Küche blickten wir dem Koch über die Schulter...doch ich traute der Sache nicht ganz. Jeder bestellte was im beliebte und im Rahmen des Möglichen lag. Natürlich gab’s auch Cola und andere Wässerchen. Aber von diesem Tajine, das ich mit Tobias teilte, war ich begeistert. Das Fleisch war zum ersten Mal durchgekocht und es gab auch viel Gemüse dazu. Als Shanru dann einem Musiker, der auf einem Saiteninstrument spielte, an den Tisch rief, wollte dieser fast nicht mehr aufhören. Während er spielte, hatte er so ein hämisches Grinsen aufgesetzt, und wir konnten nur schmunzeln, bis er mit den erhaltenen Dirhams von dannen zog. Nach dem Dessert gingen wir zurück ins Hotel und schauten noch ein wenig fern. Es wurde immer später und die Sendungen über Afghanistan verstand ich nicht mal zur Hälfte...so dass ich hinauf ins Zimmer ging, in welchem Fabio und Claudio schon friedlich schliefen. Nach dem erlebnisreichen Tag döste ich langsam ins Land der Träume...
 

SONSTIGES

Die Spassgesellschaft ist zwar vorbei, doch nicht in der JO. Hier geht weiterhin die Post ab. Im Folgenden haben wir ein Interview mit einem, der im Sommer in den USA war und sich zu einem Exklusiv-Interview mit den JO-News bereit erklärt hat.: Boris Egli (21) aus Züri. 
JO-News: Okay Boris, was triebst du eigentlich im vergangenen Sommer?
"Wie ihr wahrscheinlich erfahren habt, war ich diesen Sommer mit dem Velo in Kanada unterwegs."
Jawas! Wo denn?
"Ich fuhr den rauhen verschifften Norden von Fairbanks nach Whitehorse, dann von Smithers nach Vancouver. Anschließend genoss ich Bike- und Wandertouren in den Rocky Mountains. Schliesslich fuhr ich im September noch von Quebec und Halifax."
Uiuiui! Aber dort ists doch gefährlich, oder?
"Nenein... ähm, sorry, darf ich kurz unterbrechen, hast du irgendwas zum essen? "
---Schnitt---
Ja, eben, Boris, du warst also im Terror-Herbst in den USA. Wurdest du auch terrorisiert?
"Ja. Irgendwo in Nova Scottia wurden nachts meine Lebensmittelvorräte von einer Waschbären-Gang attackiert. Zurück blieben leere Plasticsäckli und Bananenschalen."
Über was willst du noch reden?
"Ich hätte hier noch eine Mello´s-Jacke zu verkaufen. Grösse S/M. Zustand 1a. Farbe: grün. Für Fr. 60.--"
Und, wie fühlst du dich nach diesem Interview?
"Hungrig"
 

TOURENPROGRAMM  Dezember 01-Januar 02

So, 2. Dez. Uetliberg Falätschenwand W/K
mit Roland Brändli, Tel. 041- 760 89 29, karolin99@hotmail.com

Für einmal fahren wir mit der S4 nur bis Leimbach. Nach einem Gewaltsaufstieg (190 Hm, 6 Std.) erreichen wir den Vorgipfel Piz Manegh (681.000/243.450), wo früher einmal Menschen gehaust haben sollen. Traverse nach links ins gigantische Falatsch-Kar (680.600/243.250). Nun direkt durch die unermessliche Mt. Utly-Südostwand (180 Hm, 7 Std.) zu einem zweiten Vorgipfel (680.400/ 243.430). Lange Gratüberschreitung (2 km, 6 Std.) bis zum Otu-Klum (870,6 m.ü.M, 679.600/244.800), dem höchsten Gipfel des gesamten Abliss-Massivs und schnurstracks in die Beiz. Im Bähnli zurück.
Landeskarten-Nr. 1091 Zürich
Ausrüstung Wir wollen ja nicht die allerschickste Goretexjacke versauen, oder? Vielleicht sind auch alte Steigeisen und ein altes Seil nützlich.
Hinreise Wir treffen uns um 9.30 Uhr vor dem Rest. Le Marché ob den S-Bahn-Gleisen 1 und 2.
 

Sa/So 15/16. Dez. Gross Muttenhorn (UR, Gtthard) S
mit Urs Christen, Tel. 052- 347 10 70 / 079- 473 97 60 urs.christen@iona.com

Schöne Skitour auf einen stolzen Gipfel. Am Samstag Aufstieg ab Realp UR in die Rotondohütte. In der kalten Nachtluft geniessen wir wieder einmal einen Sternenhimmel ohne störende Strassenlampen und anderen Flashs. 
Relativ flach über den Witenwasserenfirm auf den Leckipass. Im Vorbeigehen nehmen wir noch schnell das Leckihorn (3065m) mit und fahren auf dem Muttengletscher halbwegs ab. Ein stotziger Aufstieg an ein paar Spalten vorbei bringt uns ins Skidepot, wo wir zum 
Gipfelsturm ansetzen. In der Abfahrt haben wir je nach Zeit noch die Möglichkeit, eine Verlängerung über die Deieren anzuhängen.
Landeskarten-Nr.   255 S
Anmeldung unter urs.christen@iona.com oder besser kurz anrufen (Tel. Nr. oben)
Anforderung mittelschwierige Skitour
Ausrüstung Skitouren Kosten (ca.) Fr. 80.-
Marschzeit Sa 2 St., So 4 St. Unterkunft Rotondohütte SAC
Hin- Rückreise Abfahrt Zürich HB Sa Mittag Verpflegung Halbpension, Rucks.
 

So 16. Dez. Barryvox-Training 
mit  Günther Schneider

Ausbildung auf dem Zürichberg am Moosholz-Weiher
Anmarsch 1: Ab Zoo via Orelli-Strasse bis Schlachtendenkmal, Hanslin-Weg bis Weiher; 15 Min.; Anmarsch 2: Ab Bergstation Seilbahn Rigiblick via Batterie-Steig, Batterie-Strasse; 15 Min.
Landeskarten-Nr. 1091 (Zürich), Koordinaten 249.320/684.800
Anmeldung 14. Dez. am Manegger-Stamm
Hinweise Wer nimmt teil? Alle, die diesen Winter Skitouren machen möchten. Man nimmt dazu obligatorisch ein kleines viereckiges Apparätli mit. Die geheimnisumwitterte Anwendung dieses Wunderdings ist Thema dieses Nachmittags. Man darf dann das Gelernte auch praktisch üben. Weil nämlich Leute, die unter der Lawine begraben sind, es sehr schätzen, wenn die Obengebliebenen wissen, was man mit dem Truckli jetzt macht.  Wie? Mit gedeckter Feuerstelle, um deine Chlausbratwurst zu verbrennnen. Warum? Weil du (ja du!) es dringend nötig hast. Wieso? Weil nämlich gerde du immer noch mehr als 10 Minuten brauchst, bis dein/e Clubkamerad/in wieder Luft zum Atmen hat.
 

Sa/So 5./6.1. Wintergebirgskurs
mit  Günther Schneider und Heinzelmänner

Treffpunkt 08:30 Uhr, Talstation der Seilbahn Attinghausen-Brusti
für Zugfahrer/innen: Abfahrt 06:30 Uhr Zürich HB, Rückkehr 17:53 Zürich HB
Kosten  Reise HT ca. 20.-, HP ca. 80.-, Seilbahn+ Lift ca. 25.-
Unterkunft Bergrestaurant Brusti UR
Verpflegung Halbpension
Ausrüstung Warme Kleider, Ski, felle, Barryvox, Lawinenschaufel, Anseilgurt, Rettungsschlinge (5mm/4m), 2 mal Lunch
Programm Lauftechnik, Spuranlage, Routenwahl, Barryvox (Level 2), Rutschkeil, Biwakbau, Rettungsschlitten, Lawinenübung (Barryvox Level 3), Spaltenrettung, etc. Wie immer wollen wir an diesem Wochenende etwas für Anfänger und Routiniers bieten.
Hinweise Teilnehmen können alle Sektionsmitglieder und Junioren ab 16. Gäste nur wenn genügend Platz und Leiter vorhanden. Die Anmeldung erfolgt im Tourenbuch. Anmeldeschluss ist definitiv Freitag der 28. Dezember 2001. Die Anmeldung ist verbindlich. Wer der Veranstaltung trotzdem fernbleibt, hat entstandene Kosten mitzutragen (mind. Fr. 20.-). Frühzeitige Anmeldung sichert den Platz. Der Kurs findet bei jeder Witterung statt. Letzte Details erfährt man an der Besprechung am Freitagabend 4. Januar am Stamm.
 

So 6. Jan. Winterhorn – Piz Lucendro (Gotthard UR)  S
mit  Simon Hug, Tel. 01/302 79 20

Am ersten (schönen) Sonntag im neuen Jahr erklimmen wir den Piz Lucendro via Sesselbahn – Winterhorn.
Landeskarten-Nr.   1231/1251   1:25‘000
Anmeldung bei Simon
Anforderung mittelschwierig, 1000 Hm
Kosten (ca.) Fr. 50.- für Billete HT
Marschzeit ca. 4 St.
Hin- Rückreise 6.50 Uhr am Treffpunkt im HB Zürich Verpflegung Rucksack
 

VORSCHAU

Sa-Sa 9.-16. Feb: Sportkletterlager Kalymnos, Griechenland
mit Roger Knecht, Tel. 079-446 62 32, roger.knecht@swissonline.ch

Wir besuchen das griechische top Winterklettergebiet Kalymnos mit seinem riesigen noch unverbrauchten Felspotential. Unter der schon warmen griechischen Frühlingssonne grasen wir mit unseren gemieteten Töfflis die Klettergebiete der Insel ab.
Fotos und Berichte über Kalymnos finde sich auf members.aon.at/cwieser/
Übernachtung in günstiger Pension oder im Zelt 
Anmeldung: Wer mit möchte, soll sich baldmöglichst bei Roger anmelden! 
Kosten deutlich unter 1000.- 
 

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Eben: Diese zwei Kletter-Linkseiten bringen dich auf allerlei heisse Sites zum Thema Berge oder Klettern:
www.einstieg.ch.tt
www.block37.ch/links.htm (Roger’s Linkseite) 
Denn eben: Wir haben grad den gar garstigen Unwonnemonat November...

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Ein guter LOWA®-Schalenschuh ist sehr günstig zu haben! Gr. 40/41, praktisch neu: Fredi Hobi, Langhagweg 6, 8047 Zürich, Tel. 491 79 91

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Die META®-Kocher sind immer noch zu haben. Immer noch gratis, immer noch bei Roli. karolin99@hotmail.com