|
[Sektion Uto] |
Mehr Fotos von Fabio >>Ein wenig ausserhalb von Bivio mussten wir vorerst mal LVS (Lawinen Verschütteten Suchgerät) suchen. Es war ziemlich kalt und der Ausflug wurde kurz gehalten. Zum Abendessen gab es Gemüsesuppe mit Brot und Käse.
Dienstag 15. Februar das Tagesziel ist der Roccabella (2730 müM) und das Wetter ist fürchterlich, er schneit, windet und ist eisig kalt. Ich kehrte mit einem Teil der Gruppe ohne Gipfelerfolg um. Ich war froh als wir unten waren, denn die Abfahrt war wegen der Witterung kräfteraubend. Alle Teilnehmer waren froh, das es zum Mittagessen eine warme Suppe gab. Bis zum Abendessen blieb noch genügend Zeit um ins Hallenbad zu gehen oder sich beim Kicker bauen auszutoben. Als Abendessen kochte Miriam, Jona und ich Älplermaccaronen.
Leider war am Mittwoch dem 16. Februar das Wetter noch nicht besser. Und so machten wir nur eine kleine Tour auf die Alp Natons. Zum Glück war eine Alphütte offen und wir konnten uns kurz aufwärmen. Welche nach der kurzen Abfahrt noch nicht genug hatten fellten gleich nochmals auf die Alp um die Abfahrt ein zweites Mal zu geniessen. Nach der Abfahrt hatten wir noch einen abenteuerlichen Aufstieg dem Fluss entlang. Am Abend gab es einen Spagettiplausch mit Tomatensauce, Carrbonara und Pesto. Zubereitet wurde es von Michèle, Ramon, Markus und mir.
Endlich wurde das Wetter gut. Der Himmel stählern blau aber leider war es bereits Donnerstag und das Lager ging dem Ende zu. Wir fuhren am Morgen mit zwei Minibussen nach Sur. Von dort ging es zu Fuss über die Alp Flix auf die Falotta (2455müM). Auf der Falotta Teilten wir uns in zwei Gruppen. Die einen fuhren zurück nach Sur die anderen mit einem Zwischenaufstieg nach Tinizong. Es war eine herrliche Abfahrt durch stiebenden Pulverschnee. Zum Abendessen zauberte Thomas Coq au vin auf den Tisch und als Nachtisch buk Laura Apfelwähe.
Die fünf Tage gingen viel zu schnell vorbei, und es ist bereits Freitag der 18. Februar unser letzter Lagertag. Als erstes mussten wir die Unterkunft säubern danach gingen die einen auf die letzte Tour und die anderen auf den Skilift oder in das Restaurant. Um viertel nach drei fuhren wir mit dem Postauto wieder zurück nach Chur von wo es weiter nach Zürich ging.
Die Woche war genial Christan unser Bergführer machte mit uns tolle Touren. Und Christina hat ein super Lager organisiert. Vielen Dank an beide.