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[Sektion Uto]

Archiv [ JO Uto + Manegg ]
Jahresbericht 2003

„Aus der Sicht der JO war das Skitourenlager in St. Antönien zusammen mit der Kantonsschule Oerlikon im Februar ein Flop, denn ich war der einzige der die JO vertrat. Alle anderen JO-Mitglieder haben super Schnee, blauen Himmel und viel Sonnenschein verpasst.“

Ein Jahr später zeigte Fabios Frohlocken Wirkung und die JO folgt ihm in Scharen ins Skitourenlager nach Gstaad.

Ende April hatten wir mit der Sektion zusammen eine schöne, gemeinsame Kletterwoche auf Kalymnos. Alexandra Eyer kletterte auf der Insel ihre erste 8a. Anschliessend bestritt Alexandra eine super Wettkampfsaison und durfte erstmals am legendären Rockmaster in Arco teilnehmen. Dieses Jahr ist Alexandra übrigens so alt wie ich war, als ich sie kennen gelernt habe. Wie die Zeit doch vergeht…

Der bewährte und unermüdliche Roli Brändli führte die JO als abtretender Co-JO-Chef im heissen Sommer in die monumentalen Dolomiten, während ich einen Monat in den Anden herum stiefelte und mich intensiv um die Ausbildung einer zukünftigen JO-Leiterin kümmerte.

Im Herbst habe ich dann wieder mit der JO in Sperlonga zugelangt, wobei Simon eigentlich viel mehr zugelangt hat als ich…

Das virtuelle Treiben der JO in den Bergen hat auf www.sac-uto.ch/jo ein reales Abbild.

In diesem Jahr werde ich vorübergehend als JO-Chef, J+S-Coach und J+S-Experte agieren.

In der Privatwirtschaft entspräche dies der bewährten Personalunion von CEO, Aufsichtsratvorsitzendem und Wirtschaftsprüfer. Das muss gut kommen…


Zürich, im Januar 2004

Roger Knecht